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/Die Musik

 

Salsa, die wundervolle Musik der Gegensätze. Seine Wurzeln liegen im kubanischem „Son“. Über Jahrzehnte der Weiterentwicklung tauchte Anfang der 70er Jahre in New York zu ersten Mal der Begriff „Salsa“ auf. Voller Lebensfreude und doch melancholisch, gefühlvoll und verträumt und doch mitreißend und fetzig. Das Spektrum ist mittlerweile breit gefächert. Es gibt rockige, jazzige, schnulzige, traditionelle und mit Pop- und/oder Hip Hop Elementen versehene Salsa Musik. Ebenso hat jedes Land in dem Salsa gespielt wird, seine eigene musikalische Mentalität. In Kuba hört sich diese Musik anders an als in Kolumbien, Puerto Rico oder Venezuela. Trotzdem ist es?überall Salsa die gespielt und natürlich auch betanzt wird.

 

Salsa besteht überwiegend aus Rhythmus. Claves, Congas, Maracas, Bongos, Campana, Güiro und Timbales, alles Perkussions-Instrumente die in fast keinem Musikstück fehlen. Die Blasinstrumente unterstützen die Perkussionisten mit kurzen Fanfarenartigen einsetzen und auch das Klavier macht da mit seinen kurzen, manchmal leicht eckig wirkenden Anschlägen keine Ausnahme. Für die Melodie ist oft der/die Sänger/in und der Chor zuständig. Alles zusammen klingt wundervoll spannend, ist aber für ein Popmusik gewohntes Ohr nicht immer „leichte Kost“. Das soll dem Spaß an der Bewegung aber keinen Abbruch tun, schließlich ist der Weg in einen Tanzkurs immer auch ein Versuch sich weiter zu entwickeln. Warum also nicht auch musikalisch? Einmal gepackt, lässt sie einen nie wieder los.

 

/Der Tanz

 

So unterschiedlich wie die Musik selbst sind auch die verschiedenen Tanzstile.  "Casino" (klassisch-kubanischer Stil), "desplote" (neuer kubanischer Stil), "New York-Style" (Salsa Puertoricea), "Westcoast-Style" (Los Angeles-Style), "Mambo-Salsa" usw. Sogar formationsartig kann man Salsa tanzen, dafür gibt es die kubanische "Rueda" (oder auch "Rueda de Casino") schon seit den späten 50er Jahren.

 

/Der Lehrer

 

Fred Schomber, in der Salsa-Szene bekannt als "DJ Fred", tanzte seine ersten Tanzschritte unter Anleitung (Tanzschule) 1976. Seitdem ist das Tanzen ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Als RocknRoll Turniertänzer durchlief er alle Tanzklassen und besucht(e) unzählige Lehrgänge und Schulungen mit nationalen und internationalen Trainern. 1981 war er Mitbegründer des Bad Homburger RocknRoll-Tanz-Zentrums "Acht nach Sechs e.V." und seitdem, mittlerweile über 20 Jahre lang, immer noch als Vorsitzender und lizenzierter Übungsleiter tätig. Letzter größerer Turniererfolg war im Jahre 2000 der Hessenmeistertitel im Boogie Woogie tanzen. Mehr über diesen Verein gibt es bei www.8nach6.de zu lesen.

 

 

Seit ca. 1985 ist er als DJ unterwegs und ab ca. 1997 ausschließlich als Salsa DJ. Den ersten Salsa-Tanzunterricht gab er vor ca. 1995 in Giessen wo er auch sein Debüt als Salsa DJ gab.

 

/Die Methode

 

Zu aller erst kommt der Spaß. Nichts ist dem erlernen dieses schönen Tanzes mehr im Wege, als verbissener Ernst. Wichtig ist Fred, gleich nach dem Spaß, in zweiter Linie die Führbarkeit sprich: Die Fähigkeit miteinander zu tanzen ohne vorherige Absprache. Ein Schwerpunkt seiner Kurse ist daher die Kommunikation des Paares untereinander. Nicht verbal, sondern durch Körpersprache. Das Führen und geführt werden. Er lernt Signale auszusenden, Sie lernt diese zu interpretieren. Er lernt das weniger oft mehr ist, Sie lernt das (und warum) ihre Hände magnetisch sind.

 

Tanzstile oder eine besondere tänzerische Begabung spielen bei seinen Kursen überhaupt keine Rolle. Im Gegenteil, es wird versucht aufzuzeigen, dass man durch natürliche, ungekünstelte Bewegungen eleganter und professioneller wirkt als mit einer erzwungenen lockeren Hüfte. Um eventuelle spätere Tanzneigungen (Stile) nicht schon mit den ersten Tanzschritten zunichte zu machen, wird hier ganz von vorne angefangen, quasi laufen gelernt, im wahrsten Sinne des Wortes. Letzteres könnten vielleicht auch Tanzprofis für sich wiederentdecken, die ihren Körper u.U. Jahrelang mit Bewegungen aus den Standart- und Lateintänzen geschult haben. Sie könnten hier die Chance ergreifen um zu den Wurzeln zurückzukehren und sich in eine neue Richtung weiter zu entwickeln.

 

Das bloße Auswendiglernen von Tanzfigurenfolgen wird in seinen Kursen nicht geübt. Die Tanzschüler erfahren vielmehr, dass die erlernten Basiselemente, geschickt miteinander verknüpft, ausreichen um daraus eine Vielzahl von wirkungsvollen Tanzfiguren selbst zusammenzubauen. An Anregungen soll es hier nicht fehlen.